| MITGLIEDER
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DR. PHIL. ANJA
HARTUNG
Vorsitzende
Vertretung einer
Professur am Lehrstuhl für Medienpädagogik und Weiterbildung
des Institutes für Kommunikations- und Medienwissenschaft der
Universität Leipzig
Dr. phil. Anja Hartung (Vorsitzende)
beschäftigt sich in Forschung und Lehre
mit dem Thema ‚Medien und höheres
Lebensalter‘. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit
steht die empirische Exploration des Medienhandelns
älterer Menschen und der mediatisierten
Rahmenbedingungen des Alter(n)s in zeitgenössischen
Gesellschaften. Zu ihren Aktivitäten
zählt die Realisierung empirischer Forschungsprojekte
(z.B. 2001: 'Das Fernsehen in der Lebenswelt
älterer Menschen' oder 2009: ‚Neue
Medien und ältere Menschen’) die
Organisation von Fachtagungen (z.B. 2009:
DGPuk Fachgruppentagung zum Thema in Erfurt),
die Veröffentlichung wissenschaftlicher
Fachbeiträge (z.B. die Herausgabe eines
international angelegten Sammelbandes) sowie
die Betreuung und Koordinierung der AG 'Erwachsenen-und
Senior/innbildung' im Rahmen der Initiative
'Keine Bildung ohne Medien!' Seit September
2007 habilitiert Frau Hartung zum Thema 'Medien
in Prozessen biografischer Selbstreflexion
im höheren Lebensalter'.
Die Internetpräsenz
von Anja Hartung finden Sie hier.
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PROF. DR. BERND SCHORB
Stellvertretender
Vorsitzender
Professor am Lehrstuhl
für Medienpädagogik und Weiterbildung
Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft
der Universität Leipzig
Prof. Dr. Bernd Schorb beschäftigt sich
in Forschung, Praxis und Lehre mit dem Thema
‚Medien und höheres Lebensalter‘.
Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen zum einen
die empirische Erforschung des Medienhandelns
älterer Menschen und zum anderen die
Entwicklung theoretischer Perspektiven und
Ansätze für eine Medienkompetenzförderung
im höheren Alter. Zu seinen vielfältigen
Aktivitäten zählen die Realisierung
empirischer Forschungsprojekte (z.B. 2009:
‚Neue Medien und ältere Menschen’),
die Entwicklung, Umsetzung und wissenschaftliche
Begleitung pädagogischer Modellprojekte
(z.B. seit 11/2009 die Etablierung einer Online-Community
Leipziger Senior/innen), die Organisation
von Fachtagungen sowie die Veröffentlichung
zahlreicher wissenschaftlicher Beiträge
(z.B. die Herausgabe eines international angelegten
Sammelbandes).
Die Internetpräsenz von Bernd Schorb
finden Sie hier.
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PROF. DR.
HARTMUT WARKUS (1949-2011)
Professor am
Lehrstuhl für Medienpädagogik und
Weiterbildung
Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft
der Universität Leipzig
Prof. Dr. Hartmut Warkus beschäftigte sich viele Jahre in
Forschung, Praxis und Lehre mit mediendidaktischen Fragestellungen und
hier insbesondere der Bedeutung der Neuen Medien für Lehr-und
Lernarrangements. In diesem Zusammenhang hat er zahlreiche
Modellprojekte entwickelt und umgesetzt, die auf einen
verständigen und kompetenten Medienumgang zwischen den
Generationen zielen. Exemplarisch hierfür ist die Gründung
der 'ComputerSpielSchule Leipzig', welche die Erfahrungen, Interessen
und Anliegen unterschiedlicher Generationen über das gemeinsame
Erkunden von ComputerSpieleWelten an einem (Lern-)Ort
zusammenführt. Mit seinem Tod haben wir nicht nur unserer
Geschäftsführer, sondern gleichsam einen hoch
geschätzten Mitstreiter verloren. Hartmut Warkus war ein
herausragender Pädagoge und Wissenschaftler, der sich stets
engagiert für den Verein ‚Gesellschaft, Altern, Medien
e.V.’ eingesetzt hat. In seinem Sinne weiterzuarbeiten und sein
Werk fortzuführen, wird uns eine Ehre und Pflicht sein. Hartmut
Warkus wird von uns vermisst, aber nicht vergessen. Er lebt weiter in
dem, was er geschaffen hat, und in den Menschen, denen er zur Seite
gestanden ist. |
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ALFONS
AIGNER
Gründungsmitglied
Unternehmer
Vor dem Hintergrund seiner langjährigen
Arbeit als Unternehmer interessiert Alfons Aigner
das Thema 'Alter(n) und Medien' vor allem in
seiner Verflechtung mit der Konstitution von
Berufsbiografien in zeitgenössischen (Erwerbsarbeits-)
Gesellschaften. In seinem Dissertationsprojekt
“Altern von Akteuren in Unternehmerdynastien
unter Berücksichtung der eigenen und der
familialen Medienpräsenz im Kontext zur
Familiengschichte” untersucht er die Bedeutung
medial konstituierter Alter(n)sbilder für
die individuelle biografische Reflexion von
Unterneher/innen auf das eigene Alter(n).
Die Internetpräsenz von Alfons Aigner finden
Sie hier. |
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DANIEL DIEGMANN, M.A.
Gründungsmitglied
Erziehungswissenschaftler
und Politologe. Wissenschaftlicher Mitarbeiter
am Lehrstuhl für Schulpädagogik
der Universität Leipzig
Neben der praktischen Medienarbeit
mit älteren Menschen interessiert sich
Daniel Diegmann vor allem dafür, wie
und in welchen Institutionen gesellschaftliches
Wissen über das Alter(n) entsteht, welche
Rolle die Massenmedien in diesem Zusammenhang
spielen, wie sich ältere Menschen dieses
Wissen aneignen und in ihren Alltag und in
ihr Alltagswissen integrieren und auf welchem
Weg dies Wissen wiederum konstitutiv für
das Handeln älterer Menschen wird.
Erst die Beschäftigung mit diesen Problemfeldern
erlaubt es abzuschätzen, inwieweit auch
partizipative Medienpraxisprojekte es ermöglichen,
ältere Menschen in ihrer Emanzipation
zu unterstützen und gesellschaftliche
Wissensbestände über das Alter(n)
zu pluralisieren. Daniel Diegmann begleitet
zurzeit in Leipzig einei Gruppen
älterer Menschen im Rahmen von Medienpraxisprojekten.
Ziel dieser Projekte ist es, nicht allein
individuelle Fertigkeiten in der Nutzung digitaler
Medien zu erwerben, sondern vor allem auch
durch kreative Medienprodukte in die Öffentlichkeit
zu wirken und damit das oft stereotype Bild
vom älteren Menschen in der Gesellschaft
zu vervielfältigen.
Die Internetpräsenz von Daniel Diegmann
finden Sie hier.
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WOLFGANG REISSMANN, M.A.
Gründungsmitglied
Kommunikations-
und Medienwissenschaftler. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der
Professur für Medien und Kommunikation am Medienwissenschaftlichen
Seminar der Universität Siegen.
Wolfgang Reißmann interessiert sich
für die mediale Darstellung älterer
Menschen, deren Medienhandeln sowie intergenerative
Fragestellungen. Er ist Mitherausgeber des
Sammelbandes „Medien und höheres
Lebensalter“ (2009, VS Verlag für
Sozialwissenschaften). In seiner Zeit an der
Professur für Medienpädagogik und
Weiterbildung der Universität Leipzig
hat er gemeinsam mit Anja Hartung, Bernd Schorb
und engagierten Studierenden ein Forschungsseminar
zur Medienaneignung und zur medienpädagogischen
Praxis mit älteren Menschen realisiert.
Derzeit forscht er zur Selbstpräsentation von Jugendlichen
in sozialen Onlinenetzwerken. Bislang sind
ältere Menschen hier noch eine Minderheit.
Schon heute ist jedoch abzusehen, dass sich
Medienumgangsweisen wandeln und die älteren
Generationen sich auch das Mitmachnetz aneignen
und kultivieren werden. Hier entsteht ein
neues, kommunikations- und medienwissenschaftlich
wie gesellschaftspolitisch relevantes Forschungsfeld:
Werden „altershomogene Inseln“ entstehen?
Oder der generationsübergreifende Dialog
gestärkt? Wie kommunizieren und interagieren
Alte und Junge im Social Web? Wie prägen
sie einander? Welche Konsequenzen hat es,
wenn generationsspezifische Medienpraxiskulturen
aufeinander treffen?
Die Internetpräsenz von
Wolfgang Reißmann finden Sie hier.
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SEBASTIAN
RING
Medienpädagogischer
Referent am JFF - Institut für Medienpädagogik
in Forschung und Praxis in München.
In den Jahren 2007 und 2008 initiierte er mit
storypodcasting und in dessen Folge ab 2010
Generationen im Dialog (siehe Rubrik Projekte)
die ersten generationenübergreifenden Projekte
des JFF.
Zielsetzung dieser Praxis ist,
durch aktive und kreative Medienarbeit Beiträge
zur Förderung von Medienkompetenz bei
beiden Generationen zu leisten und zudem Anlässe
für den Dialog zwischen den Generationen
zu geben - face to face, aber auch mittels
der Potenziale medialer Kommunikation.
Die Internetpräsenz von
Sebastian Ring finden Sie hier.
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PROF.
DR. URSULA M. LEHR emeritiert
Professorin
für Alter(n)sforschung, Gerontologie in
Köln, Bonn und Heidelberg
Im Rahmen ihrer langjährigen Forschungstätigkeit
beschäftigte sich Ursula Lehr unter anderem
mit der beruflichen Leistungsfähigkeit
älterer Arbeitnehmer (insbesondere der
Frau), der Lebenssituation von Frauen im Erwachsenenalter
und den psychischen Entwicklungsprozessen im
Alter in ihrer Wechselwirkung mit physiologischen
und sozialen Veränderungen. Mit der Gründung
des Instituts für Gerontologie der Universität
Heidelberg im Jahr 1986 etablierte sie das bundesweit
erste Universitätsinstitut für Gerontologie.
Die von Ursula Lehr immer wieder geforderte
Interdisziplinarität gerontologischer Forschung
verwirklichte sie 1995 mit der Gründung
des Deutsche Zentrums für Alternsforschung
an der Universität Heidelberg zu dessen
Direktorin sie berufen wurde. Zur Umsetzung
ihrer wissenschaftlichen Erkenntnisse in die
politische Realität hat Frau Lehr nicht
zuletzt durch ihre Tätigkeit als Bundesministerin
für Jugend, Familie, Frauen und Jugend
(1988 -1991) engagiert beigetragen.
Literatur von und über Ursula Lehr in der
Deutschen Nationalbibliothek finden Sie
hier. |
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PROF. DR. HANS-DIETER KÜBLER
Professor für
Sozial-, Kultur- und Medienwissenschaften
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Hamburg
Prof. Dr. Hans-Dieter Kübler hat 1991
eine der ersten umfassenden Untersuchungen
zum Medienhandeln älterer Menschen in
Hamburg durchgeführt und seither zahlreiche
Fachaufsätze zum Thema veröffentlicht.
Die Internetpräsenz von Hans-Dieter Kübler
finden Sie hier.
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PROF.
DR. DAGMAR HOFFMANN
Universität Siegen, Philosophische Fakultät, Medienwissenschaft
Prof. Dr. Dagmar Hoffmann engagiert sich seit einigen Jahren in den
Handlungsfeldern 'Medien und höheres Lebensalter' und 'Jungsein in
einer alternden Gesellschaft'. Zu ihren vielfältigen
Aktivitäten zählt beispielsweise die Mitarbeit im
Forschungsprojekt ‚Alltagskompetenz im Alter‘ innerhalb der
Forschungsgruppe ‚Psychologische Gerontologie‘ an der FU
Berlin (1995) sowie die Durchführung der Studie "Best Agers go to
movie! - Kinonutzung und Kinovorlieben von über 50-Jährigen",
die 2005/06 in Kooperation der HFF Potsdam-Babelsberg mit FORSA Berlin
und dem Erich-Pommer-Institut (EPI) durchgeführt wurde. Ferner
organisierte sie 2007 zusammen mit Prof. Dr. Wilfried Schubert an der
Universität Potsdam die Tagung "Soziodemografischer Wandel -
Soziale und kulturelle Konsequenzen für Jugendliche", auf der die
vielfältigen Veränderungen intergenerationaler
Verhältnisse Gegenstand der Diskussion waren.
Die Internetpräsenz von Dagmar Hoffmann
finden Sie hier.
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PROF.
DR. CLEMENS SCHWENDER
Professor für
Medien- und Kommunikationswissenschaft
University of Management and Communication Potsdam
(FH)
Prof. Dr. Clemens Schwender setzt sich in seinen
Forschungsarbeiten und in der Lehre mit dem
Verhältnis von Alter und Medien sowohl
mit Blick auf die Darstellung von Alter als
auch die Mediennutzung durch ältere Menschen
auseinander. Seine Schwerpunkte liegen zum einen
auf der Technik- und Medienvermittlung etwa mit
Blick auf Technische Dokumentationen für
Senior/innen als auch auf Alterskulturen im
Film.
Die Internetpräsenz von Clemens Schwender
finden Sie hier. |
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PROF.
DR. BURKHARD SCHÄFFER
Professor für
Erwachsenenbildung / Weiterbildung
Universität der Bundeswehr München
Prof. Dr. phil. habil. Burkhard Schäffer
arbeitet seit vielen Jahren an der Erforschung
von Bildungs- und Aneignungsprozessen Erwachsener
mit neuen Medien im Kontext generations-, milieu-
und geschlechtsspezifischer Medienpraxiskulturen
sowie den Folgen des demographischen Wandels
für Erwachsenenbildung und Weiterbildung.
Im Rahmen eines von der Volkswagenstiftung geförderten
Projekts wird an seinem Lehrstuhl zur Zeit ein
Projekt verfolgt, das die Zusammenhänge
zwischen Alters-, Alterns- und Altenbildern
der Generation der (1954-1964 geborenen) "Babyboomer"
mit deren Weiterbildungsbeteiligung untersucht.
Die Internetpräsenz von Burkhard Schäffer
finden Sie hier. |
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CLAUDIA KUTTNER, M.A.
Kommunikations-
und Medienwissenschaftlerin. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am
Lehrstuhl für Medienpädagogik und Weiterbildung der
Universität Leipzig
In ihrer Studienabschlussarbeit beschäftigte sich Claudia Kuttner
mit intergenerativer Medienarbeit. Im Fokus ihres Forschungsinteresses
stand dabei die Beziehung zwischen Heranwachsenden und ihren
Lehrkräften im Kontext schulischer Medienkompetenzförderung:
In verschiedenen Medienprojekten mit
LehrerInnen-SchülerInnen-Gruppen untersuchte sie Potentiale und
Schwierigkeiten eines intergenerativen medienbezogenen von-, mit- und
übereinander Lernens in der Schule. Vor dem Hintergrund dieser
Erkenntnisse realisiert sie Projekte aktiver Medienarbeit und gibt ihre
Erfahrungen etwa im Rahmen von LehrerInnenfortbildungen und
Elternabenden weiter. Seit 2009 ist Claudia Kuttner zudem freie
Mitarbeiterin im Projektebüro ‚Dialog der
Generationen‘ (Berlin).
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ERIK WOLF, M.A.
Kommunikations-/Medienwissenschaftler und Erziehungswissenschaftler.
Erik Wolf, M.A., wurde 1977 in Rodewisch geboren. Von 2004 bis 2010
studierte er in Leipzig Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt
Erwachsenenbildung sowie Kommunikations- und Medienwissenschaften.
Derzeit arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur
für Medienpädagogik und Weiterbildung am Institut für
Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig.
Vor seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter arbeitete
Erik Wolf für verschiedene Vereine und Verbände als
Bildungsreferent. Außerdem ist er seit nunmehr 10 Jahren als
freier Trainer in der Jugend- und Erwachsenenbildung
tätig. Er interessiert sich für
erfahrungsorientierte, intergenerative Lernprozesse.
Lebenslanges Lernen hält er weniger für eine wirtschaftliche
Notwendigkeit als vielmehr für eine banale Tatsache.
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DANIEL FOCHTMANN, M.A.
Kommunikations- und Medienwissenschaftler. Selbstständiger.
Im Studium der Kommunikations- und Medienwissenschaft an der
Universität Leipzig beschäftigte sich Daniel Fochtmann u.a.
mit dem Thema „Alter(n) und Medien“. Insbesondere die
intergenerative Medienarbeit ist für ihn von Interesse, dem er
auch nach dem Verlassen der Hochschule 2011 weiter nachgeht.
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JAN SCHMOLLING
Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF)
Jg. 1959; Studium an der Hochschule der Künste Berlin
(Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation). Anschließend u.a.
tätig für die Berliner Festspiele und das wannseeFORUM
Berlin. Seit 1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Kinder- und
Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF), zuständig für die
Bereiche Medienwettbewerbe, Jugendkultur und Generationendialog.
Projektleiter der Bundeswettbewerbe Deutscher Jugendfotopreis,
Deutscher Jugendvideopreis und Video der Generationen.
Die Internetpräsenz des Kinder- und Jugendfilmzentrums
finden Sie hier. |
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